Hier steht, was hinter den Zahlen steckt: welche Hardware misst, wie die Daten verarbeitet werden, und was Begriffe wie Taupunkt, Heat Index oder PM2.5 in Alltagssprache bedeuten.
Kaisten liegt im Kanton Aargau, nahe dem Rhein und der Grenze zu Deutschland. Die Lage zwischen Jura-Ausläufern und Rheintal sorgt regelmässig für spannende Wetterlagen – besonders bei Hochdruck und Inversion.
So „warm“ oder „kalt“ fühlt es sich für den Körper an – durch Wind und Luftfeuchtigkeit.
Temperatur, bei der die Luft „satt“ ist und Wasser auskondensiert. Gut für das Schwüle-Gefühl.
< 10°C eher trocken, 10–16°C angenehm, 16–20°C zunehmend schwül,
> 20°C sehr drückend.
Kombination aus Temperatur + Luftfeuchtigkeit. Zeigt, wie belastend die Hitze wirkt.
Wie kalt es sich durch Wind anfühlt. Wind „zieht“ Wärme schneller vom Körper ab.
Feinstaub-Partikel in der Luft. PM2.5 ist feiner als PM10 und kann tiefer in die Lunge gelangen.
Intensität der UV-Strahlung. Je höher, desto schneller kann die Haut Schaden nehmen.
Der Druck der Luftsäule. Trends (steigend/fallend) sind oft spannender als der absolute Wert.
Rate = wie stark es gerade regnet. Menge = wie viel in einem Zeitraum zusammenkam.
Weitere „Fühlt sich an“-Indizes (Hitze/Feuchte/Wind, teils mit Sonne).
Mass dafür, wie gut Verdunstungs-Kühlung funktioniert (Schweiss).
Glättung/Trendwert für PM2.5, der kurzfristige Schwankungen sinnvoll einordnet.
Der höchste kurzzeitige Windwert. Spannend für „wie ruppig ist es gerade“.
Evapotranspiration: wie viel Wasser (Boden + Pflanzen) „verloren“ geht. Interessant für Garten & Bewässerung.
Wetter Kaisten ist ein schlankes Dashboard, das lokale Sensorwerte sichtbar macht. Ziel: schnelle Orientierung + saubere Historie – ohne „App-Overkill“.